Halbfinalist der Herzen

Es war ein kühler Abend in Dortmund. Am Horizonz der letzte Streifen der Sonne – über unseren Köpfen dunkle Wolken. Ein Regensturm zog heran. Es waren die Vorzeichen für den Sturm, den der BVB an Real Madrid vorbeiziehen lassen sollte.

Signal Iduna Westfalenstadion
Im Stadion schlugen den Madrilenen die Pfiffe ins Gesicht wie kalter Regen. Die Spieler waren gelähmt in ihren klammen, kalten Trikots als eine 65.800 Mann starke Flutwelle über sie hinweg rollte.

Wie abgeklärte Seefahrer bewegten sich die Dortmunder auf der Welle der Unterstützung. Gerade in der ersten Halbzeit war Real hoffnungslos überfordert. Eine der besten Halbzeiten, die wir je vom BVB zu sehen bekamen.

In der zweiten Halbzeit hatten die Königlichen dann schwimmen gelernt, waren aber immer noch chancenlos gegen den Ruhrpott-Tanker.

Am Ende war es dann aber der unaufhaltbare Torpedo der Zeit, der den BVB sinken ließ. Die Trümmerteile, die noch übrig bleiben, sind der Stolz auf eine tolle Champions’ League-Saison mit einem kämpferischen Abschluss und die Gewissheit zu den besten acht Teams Europas, vielleicht sogar der Welt, zu gehören.

Bild von moellerh.

Zweitausenddreizehn

Jetzt sind wir alle im neuen Jahr angekommen und trotzdem hängen noch so ein paar Gedanken am letzten Jahr. Das habe ich 2013 geschafft und abgeschlossen:

Jetzt sind wir alle im neuen Jahr angekommen und trotzdem hängen noch so ein paar Gedanken am letzten Jahr. Das habe ich 2013 geschafft und abgeschlossen:

Projekte

  • Sommerlager 2013 in Wildflecken – das erste Jahr Leitung
  • Dear Jos – ein Nebenprojekt über einen Dozenten in der Uni dessen Sätze zu 90% aus „more or less“ und „or, whatever…“ bestanden
  • Imagefilm für den Schulverband Aachen-Ost

Communication and Multimedia Design

  • Noli Me Tangere – ein Videoprojekt aus dem 3. Semester
  • Uncommon Ground in Maastricht (4. Semester)
  • Interactive Media Conception in Genk (4. Semester)
  • Creativity, Innovation and Management in Maastricht (4. Semester)
  • Innovative Mobile Apps in Aachen (4. Semester)
  • Mediengeschichte in Aachen (4. Semester)
  • Konzeption und inhaltliche Ausgestaltung eines UX-Einsteiger-Workshops (4. Semester)
  • The Narrative in Maastricht (5. Semester)
  • Integrated Business Communication in Aachen (5. Semester)

Und sonst…

  • mein ElevationLab Dock ist angekommen
  • habe ich mit Lena in Florenz eine Freundin besucht
  • habe für die CampusBahn in Aachen gestimmt
  • die Hunger Games Trilogie gelesen nach dem ich den zweiten Teil im Kino gesehen habe
  • zu viel White Collar geschaut
  • zu viel Person of Interest geschaut

Summer Plan

So for a change, I actually made a list of things I wanted to do during the summer break so that I can later on check, what I really had done.

So for a change, I actually made a list of things I wanted to do during the summer break so that I can later on check, what I really had done. So here goes my list:

  • One City A Day
  • Tift Bootcamp (done)
  • Showcase Bootcamp (done)
  • Read three books (1. The Legacy)
  • Summer Camp (done)
  • Personal Branding
  • Finish corporate movie (done)

Ideen sind wie Lagerfeuer

David und ich trafen uns Donnerstag spontan in Aachen. Wir unterhielten uns darüber, wie man die Welt ändern kann. Nicht in materieller Sicht (saubereres Wasser für dritte Welt, mehr Geld für Arme), sondern aus spiritueller/ideeller Sicht.

Änderungen sind wie Lagerfeuer. Zuerst braucht man einen Zündfunken. Der kann von Personen kommen, aus Büchern, oder dem Bewusstwerden einer Sache. Danach braucht man Luft. Die Luft führt man der Idee zu, in dem man darüber nachdenkt. Man hinterfragt, warum diese Änderung oder Tatsache sinnvoll ist. Zuletzt braucht man gutes Brennholz. Die eigene Handlung ist das Brennholz jeder Idee. Man muss die Idee umsetzen und anwenden. Man muss sich bewusst sein über sich und seine Umwelt und darauf entsprechen reagieren.

Erst wenn genügend Brennholz zugeführt wurde. Erst wenn das Holz brennt und sich eine große Flamme entwickelt, haben wir ein echtes Lagerfeuer. Erst dann können wir andere Menschen damit erwärmen. Erst dann könnte ein Funke überspringen.

Dieser Text ist ein Zündfunke.

Gewohnheiten

Ich muss zum Glück nicht mit dem Rauchen aufhören, aber ich habe die Angewohnheit mir Snacks aus der Küche zu holen, wenn ich am Rechner sitze. Aus Langweile, oder zur Abwechslung, oder aus welchen Gründen auch immer.
Jetzt weiß ich wo ich anfangen kann, auf was ich achten muss, wenn ich aufhören will. Reward is the key!