Kino auf dem Mars

Ein guter Tag. Erst wird die beste Lena von Down To Mars interviewt. Dann schauen wir zusammen einen der besten Filme, den ich je gesehen habe.

Down To Mars ist ein Blog mit Mode, Musik, Kunst und Kulter in und um Aachen. Und weil die Leute dort cool sind, haben sie die coole Lena zum Interview ins Egmont in Aachen eingeladen. Ich saß im Hintergrund und habe gelünkert und mich gefreut. War cool Martin, Jill und Kirsten kennen zu lernen. Ich hoffe, dass man dort bald auch Männerthemen finden wird. Dann haben sie auf jeden Fall einen festen Besucher mehr! Mehr dazu findet ihr dann bald bei Lena und Down To Mars.

Und weil wir so Shopping-Monster sind, waren wir nach dem Interview noch “kurz” bei Esprit.

Zum Abschluss der Woche und des guten Tages schauten wir uns dann Ziemlich Beste Freunde im Edenpalast an. Kirsten haben wir dort zufällig wiedergetroffen. Was ein großartiger Film! So witzig für ein Drama. So traurig für eine Komödie. Eine kleine Träne habe ich auch verdrückt. Der querschnittsgelähmte Millionär Philippe stellt den Arbeitslosen Driss ein. Der wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen und stellt sein eigenes und Philippes Leben mit seiner lustigen, frechen Art auf den Kopf.

Großartiger Humor – fünf Sterne!

Einmal die Welt retten!

Schauen Sie sich einfach an, was andere machen. Es gibt doch unglaublich tolle Ansätze und Projekte: Energiegenossenschaften, Nachbarschaftsgärten, fairen Konsum, lokale Währungen, großartige Stiftungen, Unternehmen, die sich dem Wachstumszwang verweigern. Schreiben Sie politischer, falls Sie Journalist sind. Forschen Sie für eine andere Zukunft, falls Sie in der Wissenschaft sind. Wechseln Sie die Pausenthemen, falls Sie am Band arbeiten. Kaufen Sie anders ein, falls Sie ein Restaurant haben. Fragen Sie, wo der Fisch herkommt, wenn Sie essen gehen. Interessieren Sie sich für die Zukunft Ihrer Schüler, falls Sie Lehrerin oder Lehrer sind. Fusionieren Sie mit einem Kindergarten, wenn Sie ein Seniorenheim leiten.

Ich weiß jetzt nicht, ob oder wie oft das schon in irgendwelchen Sozialen Netzwerken geteilt wurde, aber ich habe das gerade wieder bei Instapaper gefunden und muss sagen: Ich will mir bewusst sein über den Weg, den wir gerade als Gemeinschaft gehen und das, was ich  dazu oder dagegen tun kann.

Jahresrückblick

Die letzten Stunden von 2011 ticken gerade runter. Ich möchte nicht so viele Worte darüber verlieren, wie mein Jahr 2011 war und 2012 wird. Den Jahresrückblick von The Guardian fand ich aber super. Sie haben die wichtigsten Ereignisse als Lego-Szenarien nachgestellt.

Mehr Bilder im Flickr Stream von The Guardian.

via stilsucht

The Umbrella Man

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy ermordet. Es ranken sich unzählige Mythen und Verschwörungstheorien um das Attentat. Eine ganz neue Seite zeigt das Video. Am wichtigsten ist jedoch der letzte Satz. Das sollte man nie vergessen!

If you have any fact which you think is really sinister, right… It’s really obviously a fact which can only point to some sinister underpinnings. Hey, forget it man. Because you can never on your own think of all the non-sinister perfectly valid explanations.

via swissmiss

 

100 Days with No Goals

It’s important to make a distinction here: yes, I want to “be happy” and “live in the moment” and “live a healthy life,” but these are choices, not goals. I choose to be happy. I choose to live in the moment. I choose to live a healthy life. I don’t need to measure these events, I simply live this way.

Millburn spricht etwas aus, was wir selten nachvollziehen können. Wenn wir nicht mehr zielgesteuert sind, machen wir genau die Dinge, die uns glücklich machen. Wir wertschätzen Kleinigkeiten und werden nicht mehr von Zahlen und Daten gesteuert.