Communication and Multimedia Design

As part of my university studies, I had the opportunity to create a corporate video together with Christian, Christoph, Julien and Nina in our third semester. We were asked to let mostly students speak about their impressions and experiences studying Communication and Multimedia Design at the University of Applied Sciences in Aachen.

(Disclaimer: The video is produced in German.)

As part of my university studies, I had the opportunity to create a corporate video together with Christian, Christoph, Julien and Nina in our third semester. We were asked to let mostly students speak about their impressions and experiences studying Communication and Multimedia Design (short: CMD) at the University of Applied Sciences in Aachen. Our main consideration was to target the lively spirit and small classes.

One of the obstacles to tackle was a time limit of three minutes. This can both be a very short time for fitting lots of interesting content in, but also enough time to become boring for viewers. We worked around that, inviting many different people and personalities with various background to speak in front of the camera. Thus, viewers would be able to both see the variety of CMD, but also identify with one or the other character.

Lessons learned

In the end, it was quite a challenge to find enough motion scenes to underline the precise statements of all students and professors. Had we taken the interviews beforehand, we could have figured out the different scenes we needed for emphasis. Also, we had difficulties adjusting to the new sound equipment. A more extensive test could have avoided some problems we faced along the way.

Nevertheless, I am really content with the final product. It really reflects Communication and Multimedia Design (German) as practical course with interesting personalities and small classes. The final result is now also featured as the official corporate movie.

Music: Colin O’Dwyer – Subterranean Blue

Team

FH Aachen – die Stiefmutter von CMD

Die FH Aachen wird durch die Nähe zur “Eliteuniversität” RWTH eher mit Maschinenbau und Informatik in Verbindung gebracht. Was viele vergessen sind die Studiengänge Kommunikationsdesign, Produktdesign und Communication and Multimediadesign. Ist aber auch kein Wunder – sie werden stiefmütterlich behandelt.

Seit einigen Wochen gibt es nun zumindest einen neuen Webauftritt der FH. Alles ist etwas zurückhaltender geworden, mehr Weißraum, mehr auf das Corporate Design abgestimmt. Nicht perfekt, aber ein guter Anfang.

Am Freitag bekamen wir dann Schritt 2 zur Imagekampagne zu sehen. Es gibt jetzt Postkarten für den Studiengang Communication and Multimediadesign. Das ist das was ich studiere. Mit Journalistik, BWL, Kommunikationstheorie, Informatik/Technik und Gestaltung. Klingt eigentlich ganz cool, ist auch cool. Und man sollte denken, dass die Studenten kreative Mitmenschen sind.

Postkarte CMD

Die Postkarten sind aber an Kreativität kaum zu unterbieten. Sprüche, die seit Jahrhunderten herumgeistern (“Komm wir essen Opa – Satzzeichen machen den Unterschied”). Stockphotos, die schlecht bearbeitet und Stockphotos sind, schlechte Papierqualität. Und noch besser: ich habe gerade eben auf einem Blog aus meinem Feedreeder, der Karrierebibel, genau das Bild einer Postkarte wiedergefunden. Das zum Thema Wiedererkennungswert für die FH…

Vom QR-Code auf der Rückseite brauchen wir gar nicht zu reden. Wir kennen den Blog Pictures of People Scanning QR Codes.

Für die neue Ausarbeitung für die FH und CMD im Speziellen wurde extra eine Grafikerin eingestellt. Doch anstatt sich mit den Studenten auseinander zu setzen, Photos in unserem Labor zu machen, Ideen zu erspinnen, Konzepte zu erarbeiten, hat sie lediglich einen Fragebogen für bestehende Studenten ausgeteilt. Woher wir den Studiengang kennen, was wir so toll daran finden.

Man sieht doch nirgends besser, was gemacht wird, als wenn Studenten ihre Arbeiten zeigen.

Das ist aber nichts, was ich in einem Fragebogen abfragen muss: der Studiengang ist unterrepräsentiert, es gibt keine Informationen im Netz, niemand weiß, was genau gemacht wird, außer “was mit Medien” und “interdisziplinär”. Meine erste Lösung: einfach mal Arbeiten ausstellen, sei es im Netz oder bei Veranstaltungen. In jedem zweiten und dritten Semester werden Videoprojekte erarbeitet, in jedem zweiten Semester werden komplette Mappen für eine Geschäftsaustattung umgesetzt. Warum macht man das nicht und schreibt darüber?

Man sieht doch nirgends besser, was gemacht wird, als wenn Studenten ihre Arbeiten zeigen. Man braucht keine Zeitungsartikel für den Aachener Raum. Nur das ist bei den Verantwortlichen noch nicht angekommen.

P.S.: Bis zum 31.03. kann man sich noch zum Eignungstest (keine Mappe) bewerben. Und das Studium ist wirklich gut, trotz der Kampagne.

 

Hausaufgaben: Gestaltung 07

Erstellen Sie ein Plakat im Format A3, schwarz/weiß. Nutzen Sie dazu einfache, geometrische Formen und Typographie. Das Plakat soll als Semesterplakat für Ihren Studiengang genutzt werden und Photos Ihrer Kommilitonen beinhalten.

Im Nachhinein wurde die Aufgabenstellung etwas aufgeweicht: Farbe durfte genutzt werden. Ich wollte das Plakat möglichst einfach gestalten. Mit einem Blick sollte die Idee klar sein. Die Glühbirne steht hierbei für die Idee, die Problemlösung. Witz ist, dass sie von weitem betrachtet relativ echt aussieht und näher betrachtet als eine Art Favicon durch geht. Dabei sind die einzelnen “Pixel” als Grundform der iOS Apps-Icons zu erkennen.

Das Logo und WS 11/12 sind in der Hausschrift der FH gesetzt.