25 Cover it up, July 10th, 2011

Jupe

In unserer Zeit scheint es wichtig zu sein Originalität zu beweisen, einzigartig zu sein. Aber oft wird vergessen, dass vieles in irgendeiner Form schon einmal da gewesen ist. Genau so bei Musik. Manchmal empfinde ich aber diese “nachgemachten” Versionen aber als besser als die Originale. Da wurde eine ganz eigene Idee hinzugefügt, was zu viel war weggelassen und neu interpretiert.

Irgendwie wie das Leben…

Was jetzt?

Heute werde ich auf meine Eignung geprüft. Nicht zum ersten Mal – da war das die Schule mit dem Abitur, Berufsschule mit der IHK Prüfung und die Bewerbungen bei der Uni. Ich wurde vor ziemlich genau einem Jahr an den drei Hochschulen angenommen, bei denen ich mich bewarb. Darunter auch meine favorisierte Uni.

Jetzt bewerbe ich mich wieder. An Unis. Für meinen favorisierten Studiengang. Ich habe den falschen Weg eingeschlagen. Warum? Weil die Eignungstests nur überprüfen, ob ich für den Studiengang geeignet bin. Wer überprüft, ob der Studiengang für mich geeignet ist?

Ich möchte in keiner Weise die Verantwortung von mir weisen („haha“). Nur wieso wird von mir als junger Tween erwartet, dass ich genau jetzt schon weiß, was mein Ziel im Leben ist und auf welchem Weg ich dieses Ziel erreiche.

Ich bin mir jetzt schon sicher, dass dann erfolgreich sein werde, wenn ich das tue, was mir Spaß macht. Ich möchte kreativ arbeiten, möchte unterwegs sein, möchte Leute kennenlernen. Ich habe es immerhin geschafft ein Hobby zu meinem ersten Beruf zu machen. Aber eine Ausbildung hat mir nicht gereicht – so viele Toren würden verschlossen bleiben, wenn man nicht diesen einen Zettel besitzt der einen Bachelor nennt.

Nun stehe ich also hier und weiß, was von mir erwartet wird, aber nicht was ich tun soll. Ich werde also gleich geprüft und dann studiere ich vielleicht was Anderes. Oder auch nicht, oder…

Als “Inbegriff der Dekadenz” hat Marcel gestern ähnliche Gedanken gehabt. Nur positiv!

19 Fleeing, Apr 10th, 2011

Jupe

It’s almost two years ago that a friend of mine went to the USA to spend a couple of weeks on vacation. As it was a span of change and not being sure where we were headed, I created a playlist for her. Firstly, to wish her a wonderful time abroad, but also to “plant” some thoughts on life in general.

I had to cut the playlist – originally 20 songs – to fit into the Kassettenkiste, but I made sure that only the essence of my idea shone through. Some songs are fitting because of their title of staying, leaving, being. Others may only represent a mere disposition, or a personal bond.

Though I haven’t seen her in a long time, I hope that YOU have fun thinking to the music.

Sing-A-Long, Feb 27th, 2011

Jupe

Two weeks ago Sina submitted her Kassettenkiste with the “Sing-a-long” theme. When I went home from sports just yesterday I decided that I would let myself be inspired by that playlist.
Last few days it has been icky weather – however, as I drove home, rays of sun were warming my skin and I felt the urge of turning my music really loud and just sing along.
As soon as the tune kicks in, I really don’t care how I look from outside the care, drumming, singing, screaming… One might actually think that I’m being angry, beating up my car. So, these are my songs to sing! YEAH!!!