Zweitausenddreizehn

Jetzt sind wir alle im neuen Jahr angekommen und trotzdem hängen noch so ein paar Gedanken am letzten Jahr. Das habe ich 2013 geschafft und abgeschlossen:

Jetzt sind wir alle im neuen Jahr angekommen und trotzdem hängen noch so ein paar Gedanken am letzten Jahr. Das habe ich 2013 geschafft und abgeschlossen:

Projekte

  • Sommerlager 2013 in Wildflecken – das erste Jahr Leitung
  • Dear Jos – ein Nebenprojekt über einen Dozenten in der Uni dessen Sätze zu 90% aus „more or less“ und „or, whatever…“ bestanden
  • Imagefilm für den Schulverband Aachen-Ost

Communication and Multimedia Design

  • Noli Me Tangere – ein Videoprojekt aus dem 3. Semester
  • Uncommon Ground in Maastricht (4. Semester)
  • Interactive Media Conception in Genk (4. Semester)
  • Creativity, Innovation and Management in Maastricht (4. Semester)
  • Innovative Mobile Apps in Aachen (4. Semester)
  • Mediengeschichte in Aachen (4. Semester)
  • Konzeption und inhaltliche Ausgestaltung eines UX-Einsteiger-Workshops (4. Semester)
  • The Narrative in Maastricht (5. Semester)
  • Integrated Business Communication in Aachen (5. Semester)

Und sonst…

  • mein ElevationLab Dock ist angekommen
  • habe ich mit Lena in Florenz eine Freundin besucht
  • habe für die CampusBahn in Aachen gestimmt
  • die Hunger Games Trilogie gelesen nach dem ich den zweiten Teil im Kino gesehen habe
  • zu viel White Collar geschaut
  • zu viel Person of Interest geschaut

Einmal die Welt retten!

Schauen Sie sich einfach an, was andere machen. Es gibt doch unglaublich tolle Ansätze und Projekte: Energiegenossenschaften, Nachbarschaftsgärten, fairen Konsum, lokale Währungen, großartige Stiftungen, Unternehmen, die sich dem Wachstumszwang verweigern. Schreiben Sie politischer, falls Sie Journalist sind. Forschen Sie für eine andere Zukunft, falls Sie in der Wissenschaft sind. Wechseln Sie die Pausenthemen, falls Sie am Band arbeiten. Kaufen Sie anders ein, falls Sie ein Restaurant haben. Fragen Sie, wo der Fisch herkommt, wenn Sie essen gehen. Interessieren Sie sich für die Zukunft Ihrer Schüler, falls Sie Lehrerin oder Lehrer sind. Fusionieren Sie mit einem Kindergarten, wenn Sie ein Seniorenheim leiten.

Ich weiß jetzt nicht, ob oder wie oft das schon in irgendwelchen Sozialen Netzwerken geteilt wurde, aber ich habe das gerade wieder bei Instapaper gefunden und muss sagen: Ich will mir bewusst sein über den Weg, den wir gerade als Gemeinschaft gehen und das, was ich  dazu oder dagegen tun kann.

100 Days with No Goals

It’s important to make a distinction here: yes, I want to “be happy” and “live in the moment” and “live a healthy life,” but these are choices, not goals. I choose to be happy. I choose to live in the moment. I choose to live a healthy life. I don’t need to measure these events, I simply live this way.

Millburn spricht etwas aus, was wir selten nachvollziehen können. Wenn wir nicht mehr zielgesteuert sind, machen wir genau die Dinge, die uns glücklich machen. Wir wertschätzen Kleinigkeiten und werden nicht mehr von Zahlen und Daten gesteuert.

Entschieden.

Ich habe mich entschieden. Ich mache was mit Medien und was mit Internet. Wenn alles funktioniert, wie ich mir das vorstelle, werde ich im Sommer 2014 ein Bachelor of Science sein. Fachrichtung Communication and Multimediadesign. Damit kann ich dann sowas mit dem Medien machen.

Ich habe in den letzten Tagen zwei Blogs für Freunde aufgesetzt, am Theme rumgewerkelt, Piwik installiert, auch ein bisschen abgeguckt und gelernt. Das macht mir Spaß und ich gehe darin auf. Ich kann mich stundenlang damit beschäftigen ohne mich dazu zwingen zu müssen.

Ich mache mir auch gerne Gedanken darüber, wie man seinen Blog benutzerfreundlicher gestalten kann. Ich will nicht sagen, dass ich eines dieser Themen zur Zeit professionell ausüben könnte, aber dazu macht man ja eine Ausbildung; um zu lernen, um besser zu werden. Und das in etwas, was einen bewegt.

Mal schauen, wie es dann während des Studiums weitergeht. Ob ich dann noch irgendwo oder für irgendwen arbeiten werde? Ich meine ersten Jobs selbstständig übernehme? Konzeptionen schreibe? Mal schauen. Aber ich werde das machen!

Ich habe mich entschieden.

Drei Möglichkeiten

Ein bisschen im Zusammenhang mit dem letzten Post “Wer bin ich?“, habe ich dieses schöne Flussdiagramm bei der Karrierebibel von Jochen Mai gefunden:

Love it, leave it or change it

Wenn man mit einem Teil seines Lebens unzufrieden ist, hat man eigentlich nur genau drei Möglichkeiten. Man findet sich mit der Situation ab, oder lernt tatsächlich das Beste daraus mitzunehmen. Wenn dies keine Optionen sind, bleibt nur noch eine Veränderung übrig.