Hausaufgaben: Gestaltung 04

Neue Hausaufgabe für Gestaltung: drei Typogramme vorbereiten. Idealerweise manuell vorarbeiten und die beste Idee dann digital umsetzen. Dabei ging es um drei Kunden mit selbstgewähltem Namen. Ein Spielzeughandel, ein Anwalt und ein Logistik-/Transport-Unternehmen. Ich habe mir vorgenommen mir erst die Namen auszudenken, und dann erst an der grafischen Umsetzung zu arbeiten. Hintergedanke: im “echten Leben” habe ich auch nicht die Chance den Namen der Kunden zu wählen.

Kunterbunt, in Anlehnung an Aachens Villa Kunterbunt, habe ich versucht als Spielklötze umzusetzen. Gerade durch das gekippte U soll dies vermittelt werden. Die feststehende Basis “BUNT” soll zeigen, welche Art von Spielzeugen verkauft werden: viel Holz, pädagogische wertvolle Spiele.

Mein Anwalt heißt Schwan. Ich habe versucht das Typogramm möglichst simpel umzusetzen. Einzige Spielerei, das versteckte Paragraphenzeichen als Negativ. Die Aussparung beinhaltet natürlich das fehlende “S” und auch eine leichte Andeutung eines Schwanes.

“Sent” war für mich ein Logistik-Unternehmen, welches Wert auf Qualität und Sicherheit legt. Was ich nicht mitschwingen lassen wollte, war Geschwindigkeit. Deswegen auch die Wahl des “stabilen” Fonts und der Kapitälchen. Der Punkt soll, wie bei einem Navigationsgerät, den Ankunftsort symbolisieren. Beim S bot es sich an, dieses als Kurve und Straße zu nutzen. Das ganze Typogramm kann auch als Straßenkarte gesehen werden.

 

Hausaufgaben Gestaltung 02

Ich hatte euch ja meine Skizzen zu den Gestaltungshausaufgaben (Zeichen aus 2 geometrischen Grundformen) gezeigt. Als weiterführende Hausaufgabe für die Woche danach, sollten wir jeweils ein ausgesuchtes Zeichen in Illustrator umsetzen. Im Praktikum haben wir dann noch das Zeichen in verschieden Szenerien gestellt.

Hausaufgaben: Gestaltung 01

Die Vorlesungsreihe “Einführung in die Gestaltung” teilt sich in Vorlesung (inkl. manuellem, praktischen Teil) und Praktikum (digitale Arbeiten in der Gruppe). Viel zu früh Heute morgen hatten wir unser erstes Praktikum und ich muss sagen, dass ich selten so überfordert war.

Ich habe heute wohl zum ersten Mal Illustrator geöffnet und damit versucht zu arbeiten gearbeitet. Aufgabe heute war es mindestens ein Muster zu jeweils den Themen “floral”, “geometrisch” und “handschriftlich” zu erarbeiten. Was mir persönlich am Besten gefiel war mein geometrisches Muster.

In der Vorlesung danach haben wir mit den Themen Symbol, Ikon und Index angefangen und sind zur Gestaltung von Logos übergegangen. Als manuelle Aufgabe sollten wir zunächst aus zwei geometrischen Grundformen ein Repertoire von Symbolen skizzieren. Danach konnten wir die Anzahl der Formen beliebig erhöhen und uns austoben. Aufgabe zur nächsten Woche: jeweils ein Symbol auswählen und digital umsetzen.

Gut, ist es jetzt etwas chaotisch geworden. Man kann aber das Wichtigste erkennen!

Der Tag war insgesamt super anstrengend, da ich ganz viele neue Sachen gelernt habe und irgendwie im Kopf unterkriegen muss. Aber, und das bestätigt mich wieder in meiner Entscheidung BWL “abzuschreiben” (BWLer Wortwitz): es hat richtig viel Spaß gemacht!

 

Communication and Multimediadesign

Ich hatte mir ja fest vorgenommen ab Semesterbeginn etwas mehr zu meinem neuen Studiengang Communication and Multimediadesign an der FH Aachen zu schreiben. Was wir so lernen, wie sich der Wechsel anfühlt. Jetzt bin ich aber recht eingespannt durch eben dieses Studium, dass ich bisher nicht wirklich dazu gekommen bin.

C-MD klingt sehr gestalterisch, ist es aber gar nicht. Wir haben fünf verschiedenste Fächer. Das ist das das Interessante, aber auch die Herausforderung am Studiengang. Es ist schwierig sich auf ein “Gebiet” einzustellen und dieses aus vielen Blickrichtungen zu betrachten.

Gestaltung

Wir haben zunächst die Gestaltgesetze kennengelernt und diese in verschiedenen Beispielen erarbeitet. Was mir persönlich sehr gefällt, ist, dass wir im Moment nur manuell arbeiten. “Stellt Chaos dar.” – “Zeichnet ‘schwebend versammelt'” und so weiter…

Journalistik

Wir lernen in diesem Seminar die Grundzüge des Journalismus kennen. Dozent ist Herr Mathieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Gerade gestern habe ich mit drei Kommilitonen unseren ersten Vortrag gehalten: “die Reportage – eine journalistische Darstellungsform, die Geschichten erzählt”. Inhalt waren Form und Stil einer Reportage, ein Beispiel dazu, historische Entwicklung und die Person “Henri Nannen“. Hat sehr viel Spaß gemacht, das zusammen zu erarbeiten. Auch einen Tag vorher!

BWL

Eines der Horrorthemen von vielen. Auch hier ist es nur eine Einführungsveranstaltung. Wir arbeiten Themengebiete von Investition, Entscheidungsmodellen, später dann noch Organisation und Personal, Unternehmensführung, Produktion und vieles mehr.

Das gibt uns eine gute Möglichkeit in die Welt der BWL zu tauchen, um später selbst “gute” (im ökonomischen Sinn) Entscheidungen zu treffen.

Medientheorie

hatten wir erst einmal. Ehemalige Ivyleague-Professorin, sie geht ziemlich ab. Rhetorisch und thematisch. Der Ausblick macht aber Spaß und ich bin gespannt, was da noch alles auf uns zu kommt.

Computertechnik und Internet

Neben BWL wahrscheinlich DAS Hassfach der meisten. Lernen Grundzüge der Informatik kennen, im Pflicht-Praktikum Java-Programmieren. Es wahr ein schneller Einstieg mit vielen Themen, die einen etwas aus der Fassung bringen konnten, wenn man noch nie damit zu tun hatte. Ich bin im Moment wirklich froh Informatik GK im Abi gehabt zu haben…

Ich freue mich richtig, dass es endlich losgegangen ist. Die Zeit vom zweiten Semester BWL an der RWTH bis jetzt war einfach zu lang. Ich habe coole 34 Kommilitonen, gute und nette Dozenten und es macht Spaß diese verschiedenen Bereiche kennen zu lernen. Das werden noch super sechs Semester gewesen sein!